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Rückblick Fahrzeugweihe

Am Samstag, den 16.07.2016 feierte die Freiwillige Feuerwehr Birenbach die Indienststellung des neuen Löschfahrzeugs LF 10 auf dem Marktplatz.
Bürgermeister Ansorge konnte in seiner Ansprache rund 200 Besucher, darunter zahlreiche Ehrengäste, Kreisbrandmeister, Vertreter aus der Politik, Polizei und Rettungsdienst, Gemeinderäte und Abordnungen der zahlreiche Nachbarwehren willkommen heißen. Die Kinder des Birenbacher Kinderhauses führten ein extra für den Festakt einstudiertes Liedstück von Feuerwehrmann Sam vor.
Bereits vor 9 Jahren gab es die ersten Gespräche zur Ersatzbeschaffung des neuen Löschfahrzeugs. Umso größer war bei der Feuerwehr Birenbach jetzt die Freude über das LF 10.
Das ca. 300 000 Euro teure neue LF 10 ersetzt das fast 35 Jahre alte LF 8. Durch die finanzielle Unterstützung des Landes durch Zuschüsse aus dem Ausgleichsstock und durch die Fachförderung über den Landkreis konnten die Kosten für die Gemeinde auf rund 90.000 € reduziert werden.
Kommandant Michael Fleischer ging in seiner Rede auf die technischen Detail des neuen LF 10 ein und dankte der Gemeindeverwaltung sowie dem extra hierfür gegründeten Fahrzeugausschuss für die erbrachte Leistung. Über 700 Stunden und mehrere Urlaubstage wurden durch den Ausschuss in die Planung und Ausarbeitung gesteckt.
Im Anschluss folgten Grußworte von Kreisbrandmeister Dr. Michael Reick sowie von dem Landtagsabgeordneten Peter Hofelich.
Zum Abschluss des Festaktes wurde durch den evangelische Pfarrer Tröndle und den katholischen Pfarrvikar Braun das Fahrzeug sowie die Feuerwehrkammeraden gesegnet und dem Schutzpatron der Feuerwehr – dem Heiligen St. Florian – unterstellt.

Ein herzlicher Dank geht an Bürgermeister Ansorge, die Gemeindeverwaltung, dem Birenbacher Bauhof, KBM Michael Reick und Peter Hofelich für die Grußworte, Herr Pfarrer Tröndle und Herrn Pfarrvikar Braun, dem Birenbacher Kinderhaus, sowie an die anwesenden Feuerwehren und Besucher welche diesen Festakt zu einer rundum gelungenen und schönen Veranstaltung machten.

 

Hier finden Sie den Bericht der SüdwestPresse:

http://m.swp.de/goeppingen/lokales/landkreis_gp/Neues-Fahrzeug-fuer-Birenbacher-Feuerwehr;art1223181,3930300


Rückblick Schurwaldübung

Am Samstag, den 16.7.2016 fand die diesjährigen Schurwaldübung in Birenbach statt.
Um 13.05 Uhr wurde die Feuerwehr Birenbach, Rechberghausen, Göppingen und Wangen alarmiert.
Das Einsatzstichwort lautete „starke Verrauchung der Birenbacher Gemeindehalle nach Schweißarbeiten“.
Die erst eintreffenden Wehren Birenbach und Rechberghausen gingen unter Atemschutz in die komplett verrauchte Turnhalle vor und suchten diese nach Personen und Gasflaschen ab.
Parallel dazu wurde die Göppinger Drehleiter in Stellung gebracht. Die Feuerwehr Wangen versorgte diese mit Wasser und stellte weitere Kräfte für den Atemschutzeinsatz in der Gemeindehalle.
Der DRK Ortsverein Göppingen-Schurwald wurde zur Eigensicherung der Einsatzkräfte angefordert.
Auf Grund der starken Verrauchung waren weitere Kräfte erforderlich. Einsatzleiter Matthias Kaleyta alarmierte daraufhin die Kameraden aus Wäschenbeuren, Börtlingen und Adelberg.
Die Kräfte aus Wäschenbeuren gingen mit weiteren Atemschutzgeräteträgern von der Östlichen Seite in die Gemeindehalle vor.


Auf Grund der geringen Wasserversorgung aus dem Leitungsnetz musste durch die Börtlinger und Adelberger Wehr eine Saugstelle im Krettenbach geschaffen werden.
Die zahlreichen anwesenden Bürgermeister, Übungsbeobachter und Schurwaldkommandanten konnten sich davon überzeugen, dass jeder Handgriff saß und die erforderlichen Maßnahmen für einen Erstangriff schnell und sicher getroffen wurde.
Nach rund einer Stunde konnte die Übung beendet werden. Bei der anschließenden Manöverkritik konnte Kommandant Michael Fleischer einen sehr guten Übungsverlauf und vor allem ein sehr gutes Zusammenspiel der rund 70 eingesetzten Kräften bescheinigen.


Rauchmelder sind Lebensretter

Rauchmelder sind wichtige Lebensretter. Besonders während dem Schlafen helfen sie, uns rechtzeitig vor Bränden und dem extrem gefährlichen Rauch zu warnen. Die darin enthaltenen Gase Kohlenmonoxid und Kohlendioxid sind geruchslos. Bei unbemerktem Einatmen führen sie innerhalb von zwei bis drei Minuten zur Bewusstlosigkeit – und danach zum Tod. Die meisten Brandopfer sterben an solch einer Rauchvergiftung und nicht durch die Flammen.

Wir haben alle wichtigen Informationen zum Thema Rauchmelder für Sie zusammengestellt

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Veranstaltungskalender

03.12.2016 [ 19.00 Uhr ]

Jahresabschluss

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Der Letzte Einsatz: Nr. 12

27.06.2016 - 21.05 Uhr

Personenrettung

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Termine Einsatzabteilung:

28.07.2016 [ 20.00 Uhr ]

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Termine Jugendfeuerwehr:

16.09.2016 [ 18.00 Uhr ]

Übungsdienst