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eiko_icon Druckabfall NATO-Pipeline

Technische Hilfeleistung
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Einsatzort Details

NATO-Pipeline/ FBG-Gelände/Adelberger-Kreuzung
Datum 11.10.2018
Alarmierungszeit 18:01 Uhr
Einsatzbeginn: 18:03 Uhr
Einsatzende 20:30 Uhr
Einsatzdauer 2 Std. 29 Min.
Alarmierungsart Melder
Mannschaftsstärke 23
eingesetzte Kräfte

Feuerwehr Birenbach
Feuerwehr Rechberghausen
Feuerwehr Göppingen
    Feuerwehr Uhingen
      Rettungsdienst
        Feuerwehr Börtlingen
          Feuerwehr Adelberg
            Fahrzeugaufgebot   MTW   LF 10  TLF 16/24  MTW  LF10  LF 8/6
            Technische Hilfeleistung H3

            Einsatzbericht

            Alarm für Florian Birenbach - 11.10.2018 - 18.01 Uhr

            Alarm für freiwillige Feuerwehr Birenbach löste die Göppinger Leitstelle am Donnerstag, den 11. Oktober 2018 um 18.01 Uhr aus. "Druckabfall an der NATO-Pipeline der Fernleitungsbetriebsgesellschaft (FBG)", so lautete das Einsatzstichwort für die alarmierten Kräfte der Feuerwehr Birenbach. Dass es sich hierbei um eine unangesagte Grossübung handelt war den beteiligten Feuerwehren nicht bekannt. Somit wird im ersten Moment von einem Ernstfall ausgegangen.
            Bei einem gemeldeten Druckabfall in der 25cm dicken Leitung wird für alle Feuerwehren, auf deren Gemarkung sich die Pipeline befindet, Alarm ausgelöst. Aufgabe der alarmierten Feuerwehren ist es, die komplette Pipeline abzulaufen und nach Leckagen Ausschau zu halten. Die Leckage konnte letztendlich auf der Börtlingen Gemarkung ausfindig gemacht werden. Bei Baggerarbeiten wurde die Pipeline beschädigt und der Bagger geriet daraufhin in Brand. Größere Mengen an Kerosin sind hierbei ausgetreten.
            Noch während der Pipeline-Begehung wurde den Feuerwehren aus Rechberghausen, Göppingen und Birenbach ein Folgeeinsatz gemeldet. „Schwerer Verkehrsunfall mit mehreren Eingeklemmten Personen in Rechberghausen“. Das LF10 der Birenbacher Wehr fuhr daraufhin die Einsatzstelle an und unterstützte die Kameraden bei der aufwändigen Personenrettung aus Ihren Fahrzeugen.

            Nach rund 2,5 Stunden wurde die Übung durch den Kreisbrandmeister Prof. Dr. Michael Reick beendet. Im Einsatz waren rund 250 Einsatzkräfte von Feuerwehr, DRK, THW und Polizei

            u.a. eingesetzte Ausrüstung
            • Lichtmast
             

            sonstige Informationen

            Einsatzbilder

             
             

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